Warum Food-Profis den „Dry January“ begrüßen sollten
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Warum Gastronomen den „Dry January“ begrüßen sollten
Von Nicolas Limbach, København Kombucha ApS.
Veröffentlicht am 03.01.2025
Der Januar markiert einen entscheidenden Moment für Gastronomen, da der „Dry January“ an Fahrt gewinnt. Die Beteiligung übersteigt in vielen Ländern inzwischen 25 % und wächst, angetrieben von jüngeren Generationen, weiter an. Dieser kulturelle Wandel ist keine Nische mehr; er ist eine Bewegung, die Aufmerksamkeit erfordert.
Das Argument für alkoholfreie Getränke
Alkoholfreie Getränke bieten Restaurants, Cafés, Hotels, Weinhändlern und dem Vertrieb lukrative Möglichkeiten. Diese Getränke haben oft höhere Margen als traditionelle Softdrinks. Ein Premium-Mocktail oder Schaumtee kann Preise erzielen, die mit alkoholischen Optionen vergleichbar sind, aber zu geringeren Kosten. Das Hinzufügen dieser Produkte zu Weinkarten erfüllt die Kundennachfrage und steigert die Rentabilität.
Alkoholfreie Trinker suchen oft nach ausgeprägten Geschmacksrichtungen, wodurch nicht-traubenbasierte Alternativen wie Schaumtees und Craft-Kombuchas unerlässlich werden. Alkoholfreie Weine, gemessen an ihren alkoholischen Gegenstücken, können manchmal die Erwartungen nicht erfüllen, was die Notwendigkeit einzigartiger, authentischer Optionen hervorhebt.
Kopenhagen, ein Zentrum für gastronomische Innovation, ist führend bei alkoholfreien Getränken. Feinschmeckerrestaurants brauen inzwischen ihren eigenen Kombucha oder bieten Saftbegleitungen an. Sprudelnde Produkte stellen jedoch Herausforderungen dar – fermentierte Getränke können sauer werden oder explodieren, und die meisten fermentierten Getränke enthalten immer noch einen geringen Restalkoholgehalt. Während viele dies möglicherweise nicht bemerken, bestehen Kunden mit gesundheitlichen oder religiösen Einschränkungen oft auf 0,0 % vol. Daher brauen viele unserer Fine-Dining-Kunden ihren eigenen Kombucha, verlassen sich aber dennoch auf København Kombucha wegen seiner Zuverlässigkeit, seines Geschmacks, seines echten 0,0 % vol. und des erstklassigen visuellen Öffnungserlebnisses.
Praktische Tipps für den Einstieg
- Restaurants und Cafés: Widmen Sie einen Menübereich alkoholfreien Getränken, einschließlich Mocktails und sprudelnden Alternativen. Schulen Sie Ihr Personal, diese Optionen proaktiv zu empfehlen und Bedenken von Gästen und Personal anzusprechen. Thekenaufsteller mit Ihren bevorzugten Marken können die Akzeptanz fördern.
- Hotels: Bestücken Sie Minibars mit hochwertigen alkoholfreien Getränken und bieten Sie charakteristische Mocktails an der Bar an. Bewerben Sie diese als Teil Ihres Wellness-Angebots, um gesundheitsbewusste Gäste anzuziehen.
- Weinhändler: „Alkohol aus Wein zu entfernen, ist wie Kochen ohne Butter.“ Erkunden Sie stattdessen alkoholfreie Wein-Alternativen. Es gibt viele Arten von fermentierten Getränken – København Kombucha ist spezialisiert auf fermentierten Tee, aber auch andere pflanzliche Optionen sind erhältlich. Diese Produkte schmecken natürlich, eigenständig und gewährleisten eine breite Kundenakzeptanz. Veranstalten Sie Verkostungen, um deren Qualität und Attraktivität zu präsentieren.
- Vertrieb: Viele Kunden finden es schwierig, alkoholfreie Produkte in Geschäften und online zu finden. Daher ist es wichtig, die Sichtbarkeit dieser Kategorie zu erhöhen. Wir empfehlen, einen eigenen Bereich für alkoholfreie Produkte in Ihren Aktionen, in den Regalen oder auf Ihrer Website einzurichten.
Was Sie in Ihr Sortiment aufnehmen sollten
- Das richtige Getränk für den richtigen Anlass: Stellen Sie sicher, dass Sie Getränke für verschiedene Szenarien anbieten – einige eignen sich als Durstlöscher, andere als Aperitifs, Speisebegleiter oder festliche Getränke. Vielfalt ist hier genauso wichtig wie bei Weinen und Bieren.
- 0,0 % vol. Getränke: Fügen Sie völlig alkoholfreie Getränke hinzu, um alle Kunden zu bedienen, einschließlich jener mit gesundheitlichen oder religiösen Einschränkungen.
- Bio-Optionen: Viele alkoholfreie Trinker suchen nach Bio-Getränken, stellen Sie also sicher, dass diese Teil Ihres Angebots sind.
Berücksichtigen Sie die folgenden Kategorien:
- (Fermentierte) Schaumtees: Elegant und ideal für Feierlichkeiten.
- Alkoholfreie Weine: Ahmen die Komplexität traditioneller Weine nach.
- Kombucha und Kefir: Geschätzt für ihre potenziellen gesundheitlichen Vorteile.
- Mocktails: Mixen Sie Ihre eigenen oder wählen Sie Fertigmischungen, die alkoholischen Cocktails geschmacklich sehr ähneln.
- Alkoholfreie Biere: Eine vertraute und zwanglose Option.
Fazit
Der Dry January spiegelt eine wachsende Nachfrage nach gesünderen, bewussteren Entscheidungen wider. Für Gastronomen stellt dies eine Chance dar, Innovationen einzuführen, neue Kunden zu gewinnen und die Rentabilität zu steigern. Durch die Akzeptanz alkoholfreier Getränke und die Zusammenstellung durchdachter Sortimente können Unternehmen in diesem sich entwickelnden Markt eine führende Rolle spielen. København Kombucha ist hier, um Sie zum Erfolg zu führen.